EP

Herzlich willkommen!

Gott segne unser Land - täglich auf's Neue!

WOCHENBLICK

KW 08-2018

„Essener Tafelspitz“

Ein mutiger Filialleiter hat die Reißleine gezogen. Zugang zur Essener Tafel haben nur noch Bedürftige mit deutschem Personalausweis. Von Margot Käßmann war noch nichts zu hören; vermutlich ist sie mit der Abfindung für ihren vorzeitigen Ruhestand beschäftigt. Das übrige Gutmenschen-Deutschland schäumt: Krachend donnert die Nazi-Keule gegen diese Entscheidung des Tafel-Chefs Jörg Sator. Etwas milder der Vorwurf: Wasser auf die Mühlen der Rassisten, Vorschub für Rechtspopulismus.

Solche Vorwürfe gab es schon vor Jahren, als Zeitgenossen mit Weitblick warnten: Das wird Verdrängungseffekte geben und Verteilungskämpfe, wenn Deutschland grenzenlos für alle Welt offen ist. Allen voran der Grünen-Politiker Palmer. Im September 2015 bekannte auch Bundespräsident Gauck: "Wir wollen helfen. Unser Herz ist weit. Doch unsere Möglichkeiten sind endlich.“ Nun ist im Jahr 2018 noch genug da, um eine Hungersnot in Deutschland zu verhindern. Aber vor allem das Auftreten derer, „die noch nicht so lange hier leben“ bereitet vielfach Probleme. Einwohner aus Kandel und Cottbus, aus Köln und Freiberg in Sachsen können berichten. Nun auch Mitarbeiter bei der Essener Tafel. Auf der Website „essener-tafel“ heißt es im Originaltext:

„Bis auf weiteres tretten folgende zusätzlichen Aufnahmekriterium in Kraft:

Da Aufgrund der Flüchtlingszunahme in den letzten Jahre, der Anteil ausländischer Mitbürger bei unseren Kunden auf 75% angestiegen ist, sehen wir uns gezwungen um eine vernünftige Integration zu gewährleisten, zurzeit nur Kunden mit deutschem Personalausweis aufzunehmen.“

(essener-tafel.de 2018-02-23)

„Warum also das Ganze? Der Bundesvorsitzende der Tafeln, Jochen Brühl, erinnerte im ARD-Morgenmagazin seine Essener Kollegen daran, dass „Not und Bedürftigkeit im Vordergrund“ stehen müssten, „nicht die Nationalität“. „Alles Quatsch“, sagt Jörg Sartor, der Chef der Essener Tafel. … 6000 „Kunden“ hätte die Tafel insgesamt in den zwölf Ausgabestellen. Der Anteil der ausländischen Mitbürgern an den Lebensmittelempfängern lag zuletzt bei „75 Prozent“, sagt Sartor. Vor zwei Jahren seien es 35 Prozent gewesen. „Wir wollen dies einfach wieder in die Waage bekommen. Es gibt auch viele deutsche Bedürftige.“ Die kamen jedoch zuletzt immer weniger, stellten er und seine Mitarbeiter fest.“

(FOCUS-online 2018-02-23)

„Die Essener Tafel steht wegen ihrer Ankündigung, nur noch Deutsche als Neukundinnen und Neukunden aufzunehmen, in der Kritik. Die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen und mehrere Hilfsorganisationen, darunter die Tafeln in Berlin und Niedersachsen, distanzierten sich vom Essener Vorstoß. Der Vorsitzende der Tafel in Essen, Jörg Sartor, hatte beklagt, dass Flüchtlinge und Zuwanderer ältere und alleinstehende Tafelkunden verdrängt hätten.

Gerade ältere Tafelnutzerinnen sowie alleinerziehende Mütter hätten sich von den vielen fremdsprachigen jungen Männern in der Warteschlange abgeschreckt gefühlt, bei denen er teilweise auch "mangelnden Respekt gegenüber Frauen" beobachtet habe. Deshalb sollten nur noch Menschen mit deutschem Pass als Neukunden aufgenommen werden.“

(ZEIT-online 2018-02-23)


KW 07-2018

Wir sind ein reiches Land – oder?

„Die Deutschen liegen beim Privatvermögen an vorletzter Stelle der EU-Mitglieder westlich des ehemaligen Eisernen Vorhangs. Bei einem deutschen Medianvermögen von rund 47.000 US-Dollar (inklusive Immobilien) pro Erwachsenen liegen nur die Portugiesen mit 38.000 Dollar noch tiefer. Selbst die Griechen (55.000 Dollar) sind reicher als die Deutschen, der Medianwert pro Italiener liegt mit knapp 125.000 Dollar sogar mehr als doppelt so hoch wie hierzulande.“

(zit PAZ 2018-02-16)

Peter Gauweiler, CSU-Politiker und Euro-Kritiker, antwortet im aktuellen FAZ-Magazin Februar auf die Frage, was sich aktuell radikal in der deutschen Politik ändern muss:

„Vier Dinge. Erstens müssen die ‚Militäreinsätze für unsere Werte‘ im Ausland beendet werden. Alles, was noch an Air-Berlin-Flugzeugen verwendbar ist, nehme man, um unsere Soldaten sofort aus dem Ausland zurückzuholen.

Zweitens: Es geht nicht, eine Million Flüchtlinge ins Land zu lassen, ihren Aufenthalt zu dulden, aber ihnen zu verbieten zu arbeiten.

Drittens: Hört mit den Russland-Sanktionen auf. Die Russen sind nicht schlechter als die Amerikaner, auch nicht besser, aber unsere Nachbarn.

Viertens: Stoppt Mario Draghi, seine Gelddruckmaschinen und die missglückte, undemokratische Euro-Rettung.“


KW 06-2018

Schulz: Vom Niedergang einer Niete

Das wars! Martin Schulz ging von 100 (Prozent) auf null, in 327 Tagen - hat jemand nachgezählt. Angezählt war dieser hochbezahlte Spitzenfunktionär aus Brüssel-Europa eigentlich von Anfang an. In den Reihen der Sozialdemokraten gibt es auch kluge Köpfe. So erklärte schon im September 2017 Klaus von Dohnanyi in der Sendung „Maischberger“: „Die SPD müsse erkennen, dass sie mit einem Mann wie Martin Schulz nicht in der Lage sein werde, einen Aufbruch zu organisieren, sagte der 89-jährige Sozialdemokrat: ‚Er sollte zurücktreten.‘ Weiter wetterte von Dohnanyi: ‚Martin Schulz war von Anfang an die falsche Wahl. Er war der Sache nicht gewachsen. Immer nur Europa, Europa, Europa.‘ Schulz habe die Leute nicht erreicht, stellte von Dohnanyi fest. ‚Die Leute fühlen sich verlassen, weil sie tatsächlich verlassen sind.‘"

(zit HUFFPOST POLITIK 2017-09-28)

Inzwischen fragt der besorgte Bürger und erkennt: Sind die nicht alle so? So allein auf Macht besessen? Geleitet von der Gier nach Rampenlicht, egal was aus Deutschland wird? Allen voran Merkel, jene Angela Kasner die aus einem tiefroten Pfarrhaus stammend (Vater Horst Kasner prägte den Begriff und die Ideologie der „Kirche im Sozialismus“) über den kommunistischen Jugendverband FDJ, die SED-nahe Wendebewegung „Neues Forum“, den Stasi-geleiteten „Demokratischen Aufbruch“ schließlich als „Kohls Mädchen“ in der CDU landete. Immer die Fahne im Wind: Heute für die DDR, morgen dagegen. Gestern gegen Multikulti und heute dafür. Für Atomenergie und dann dagegen. Gegen die Türkei und dann dafür. Für die „Ehe mit allen“ und zugleich dagegen. Und nochmals Schulz, jenes Missverständnis der SPD, jener Irrtum der Geschichte?

„Wer Martin Schulz an seinen Worten misst, der muss verzweifeln. Oder vor Empörung beben, wenn er Sozialdemokrat ist. Und selbst wer kühlen Blutes bleibt, kann über die Rücksichtslosigkeit nur staunen, die Schulz gegenüber der eigenen Partei an den Tag legt. Mit guten Gründen lässt sich sogar behaupten: Noch nie gab es einen SPD-Vorsitzenden, der die eigene Partei so gering schätzte und das Amt August Bebels und Willy Brandts derart schamlos für seine eigenen Belange ausnutzte wie der Mann aus Würselen.

Was konnte man von ihm nicht alles über die Größe und Bedeutung des Parteivorsitzes hören, als seine Genossen ihn im Januar vergangenen Jahres zu ihrem Chef wählten! In heißflüssiger Rede, von der Rührung über die eigenen Worte übermannt, sprach Schulz von der Ehre, dem Traum, aber auch von der Bürde, die ein solch großartiges Amt für einen Sozialdemokraten bedeuteten, wenn er es antreten dürfe.

Heute wissen wir: reines Wortgeklingel! Alles Quatsch mit Soße!“

(zit WELT 2018-02-09)


KW 05-2018

Selbstgefällige GroKo-Politiker

Der Journalist Hugo Müller-Vogg in „Tichys Einblick“:

„Sie sind alt im Kopf, satt, selbstgefällig und unbeweglich. Alles, was diese Politiker noch kennzeichnet, die unter oder neben Angela Merkel Europa an die Wand gefahren haben, ist, dass sie in den entscheidenden Momenten der großen Herausforderungen völlig versagt haben. Übrig geblieben ist eine leere Rhetorik, eine Sprache, die nicht einmal mehr ideologisch genannt werden kann, so inhaltsleer ist sie geworden. Man redet wie aus der Retorte. Immer unwilliger, anklagender, plattitüdenhafter.“

(zit PAZ 2018-01-26)


KW 04-2018

Zwischenruf: Davos - eine Rede und noch eine Rede…

Es war keine lange Rede, es war eine große Rede. 16 Minuten zum Abschluss des Weltwirtschaftstreffens in Davos, die US-Präsident Donald Trump nutzte, um der Welt nochmals seine Politik zu erklären: „Ich bin hier, um die Interessen des amerikanischen Volkes zu repräsentieren und Amerikas Freundschaft und Partnerschaft bei der Schaffung einer besseren Welt zuzusichern.“ Und weiter: „Ich werde immer Amerika an die erste Stelle setzen, so wie die Führer anderer Länder ihr Land auch an die erste Stelle setzen sollten.“

Er lud die Weltfirmen ein, in den USA zu investieren und so neue Jobs zu schaffen, auch zum eigenen Vorteil, zum Geldverdienen. Seine große Steuersenkung wirke bereits.

"Siemens-Chef Joe Kaeser beglückwünschte Trump zu dessen Steuerreform und kündigte an, eine neue Generation von Turbinen in den USA entwickeln zu lassen - derselbe Kaeser, der Jobs in der Turbinenfertigung in Berlin und Görlitz streicht", schreibt am 27. Januar die Badische Zeitung. Schade für Deutschland, dramatisch für Sachsen, aber gut für Siemens und die USA. So geht Wirtschaft, so einfach!

Deutschland beschäftigt sich derweil mit Groko, jenem faden dritten Aufguss rot-grüner Brühe, die nur ein Ziel hat: Europa retten, Brüssel-Europa retten und eigentlich die ganze Welt. Trump ruft das Kapital und Menschen mit Ideen von den Enden der Erde nach Amerika. Merkel lädt alle Welt in den deutschen Sozialstaat ein und vermittelt den Eindruck: Hier kannst du ruh‘n ohne viel zu tun! Im Internet-Portal der Bundesregierung heißt es: „Deutschland will ein Land sein, das auch in Zukunft seinen Beitrag leistet, um gemeinsam in der Welt die Probleme der Zukunft zu lösen", versicherte Bundeskanzlerin Angela Merkel. Auf herausfordernde Fragen müssten aber gemeinsame Antworten gefunden werden – auf europäischer Ebene und weltweit.

Mit verbissener Miene warnte Merkel im Einklang mit dem französischen Präsidenten Macron schließlich noch vor dem Erstarken des Rechtspopulismus, der sei „Gift“ für die Gesellschaft. Aus Sicht dieser politischen „Elite“ ist Volkes Stimme „populistisch“ und wird als „rechts“ abgeschmettert. US-Präsident Trump sagt nicht nur, was das Volk hören will. Er setzt Schritt für Schritt um, was das Volk haben will. Dafür wurde er demokratisch mit Mehrheit gewählt. Und es war glaubhaft, als er in Davos sagte: „Ich liebe mein Land.“ Simone S. bekennt in einer Kommentarspalte bei WELT „So einen Präsidenten wünsche ich mir auch für Deutschland, der sich für seine Bevölkerung einsetzt mit Herzblut. Arbeitsplätze schaffen ist der beste Garant für ein besseres Leben und dafür braucht man Investoren, ich fand die Rede hervorragend und sehr engagiert und volksnah, danke dafür.“

Der Amtseid: „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. (So wahr mir Gott helfe).“

Klara Klar


Nachtrag

Im Zusammenhang mit der Ansprache des US-Präsidenten gab es wohl im Hintergrund vereinzelt Buh-Rufe aus der Journalistenrunde. WELT berichtet nun, dass die ARD-Tagesschau diese Töne elektronisch verstärkt und lauter gestellt habe.

Zitat @tagesschau: „Wir haben den Ton am Ende tatsächlich etwas lauter gemacht, damit man die Buhrufe hört. Nur so können wir widerspiegeln, was unsere Korrespondenten berichtet haben. Das Mikrofon im Raum hat vor allem Trump aufgezeichnet und nur wenig von der Atmosphäre im Saal…Mittlerweile hat sich in den sozialen Medien eine muntere Debatte über den Vorfall entwickelt. So wird diskutiert, ob es die Buhrufe überhaupt gab oder ob sie möglicherweise sogar reingeschnitten wurden.“ (WELT – 2017-01-27)

Ein Leser kommentiert: Kann passieren, war ein kleiner Schnitz(l)er.
(Karl-Eduard von Schnitzler war „Chefkommentator“ im DDR-Fernsehen, im Volk hieß er einfach „Sudel-Ede“)


KW 03-2018

Endstation – Evangelische Kirche gibt Evangelium auf

Die rheinische Kirche will Muslime nicht mehr zum christlichen Glauben bekehren. Das hat die Landessynode in Bad Neuenahr beschlossen.

Sie verabschiedete mit großer Mehrheit eine Erklärung mit dem Titel „Für die Begegnung mit Muslimen. Theologische Positionsbestimmung“. In dem Papier heißt es unter anderem, die Kirche nehme „den Glauben muslimischer Menschen als Bindung an den einen Gott wahr“. Sie ermutige ihre Mitglieder, ihren Glauben im zu erklären. Dieser ziele aber nicht auf einen Religionswechsel. Gegen die Erklärung stimmten sieben der 210 Synodalen. Sieben weitere enthielten sich der Stimme.
(zit idea-Spektrum Nr. 3  2018-01-17)

Wer ist ein Lügner, wenn nicht der, der leugnet, dass Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet. Wer den Sohn leugnet, der hat auch den Vater nicht; wer den Sohn bekennt, der hat auch den Vater. Was ihr gehört habt von Anfang an, das bleibe in euch. Wenn in euch bleibt, was ihr von Anfang an gehört habt, so werdet ihr auch im Sohn und im Vater bleiben.
(erster Johannesbrief 2,22-24)

Und Jesus trat herzu, redete mit ihnen und sprach: Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und lehret alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.
(Matthäus 28,18-20)


KW 02-2018

Muslimische Invasoren

Ungarns Premier Viktor Orban begründet im Gespräch mit der „Bild“-Zeitung (8. Januar), warum sein Land sich nicht an der Aufnahme muslimischer Asylsucher beteiligen will:

„Wir betrachten diese Menschen nicht als muslimische Flüchtlinge. Wir betrachten sie als muslimische Invasoren. Um z.B. aus Syrien in Ungarn einzutreffen, muss man vier Länder durchqueren, die alle nicht so reich wie Deutschland, aber stabil sind. Sie rennen also dort bereits nicht um ihr Leben. Auch dadurch wird belegt. Dass sie Wirtschaftsmigranten sind, die ein besseres Leben suchen … Wir glauben, dass eine hohe Anzahl an Muslimen notwendigerweise zu Parallelgesellschaften führt, denn die christliche und die muslimische Gesellschaft werden sich nie verbinden. Multikulturalismus ist nur eine Illusion.“

(zit PAZ 2018-01-12)


KW 01-2018

Unwürdiger Umgang!

Manfred Haferburg kritisiert auf der Netzseite „Achse des Guten“ (19. Dezember) den Umgang mit Opfern und Hinterbliebenen vom Breitscheidplatz anhand der Einladung der Politik zur Gedenkfeier ein Jahr nach dem radikal-islamischen Massenmord:

>Allerdings lag der Einladung der Regierung an die Opfer und Angehörigen zur Veranstaltung ein Merkblatt zur Reisekostenerstattung bei: „Taxikosten werden nicht erstattet. Es müssen öffentliche Verkehrsmittel benutzt werden.“ Wer mit dem Auto anreise, bekommt 0,20 Euro pro gefahrenen Kilometer erstattet – allerdings nur bis zu einem Betrag, der nicht höher ist, als der für ein Bahn- oder Flugticket der Ökonomieklasse. Die Begründung der Behörde: sparsamer Umgang mit öffentlichen Mitteln. (Berlins Bürgermeister) Müller und Merkel waren in ihren gepanzerten Limousinen für je 325 000 Euro angereist.<

(zit PAZ 2018-01-05)

 

Rassistische Hasspredigt?

Noah Becker, mutmaßlicher Sohn des Tennisspieles Boris Becker, lebt in den USA. Aktuell jammerte er in einem Interview, attackierte die deutsche Hauptstadt Berlin und äußerte sich rassistisch gegenüber „Weißen“.

 „Ja, auch ich bin wegen meiner braunen Hautfarbe attackiert worden. Im Vergleich zu London oder Paris ist Berlin eine weiße Stadt“, sagte der 23-Jährige der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „Emotion“ (Mittwoch). „Grüßt mich heute ein anderer schwarzer Mann, verhalte ich mich nach diesen diversen negativen Erlebnissen viel solidarischer mit meinen Brüdern“, sagte der gebürtige Münchner.

(zit. Nach focus-online 2017-01-02)